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By Heinrich Lehndorff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Untersuchungen über den Aufbau und die Umwandlung der verschiedenen Minerale der Sillimanit-Gruppe

In Massen und Steinen, die unter Verwendung eines Minerals der Al zero • Si0 - 2 three 2 Gruppe aufgebaut sind, lassen sich die Mineralkomponenten (z. B. restlicher Sillimanit, Korund, Mullit, Cristobalit) nur mit erheblichen Schwierigkeiten röntgenographisch quantitativ erfassen. Zur Erweiterung und Vertiefung der Erkenntnisse über das Umwandlungsverhalten der Minerale Andalusit, Kyanit, Sillimanit sollten sowohl die restlichen Mineralbestandteile als auch die Neu­ bildungen (vorwiegend Mullit) chemisch, mikroskopisch, röntgenographisch, UR-spektroskopisch und elektronenoptisch untersucht werden.

Kreditrisikomodellierung: Ein multifunktionaler Ansatz zur Integration in eine wertorientierte Gesamtbanksteuerung

Jan Zurek präsentiert aufbauend auf den etablierten Methoden der Markt- und Kreditrisikomodellierung ein neues Kreditrisikomodell, das sich durch vier zentrale Eigenschaften auszeichnet: Dabei handelt es sich um die universelle Anwendbarkeit des Modells, die kreditnehmer- als auch kreditinstitutsindividuelle Durchführung der Kreditrisikoanalyse, die flexiblen Auswertungsmöglichkeiten beliebiger Kreditrisikokennzahlen auf Einzel- und Portfolioebene sowie die Kompatibilität zu den Modellierungsergebnissen für andere Risikoarten, insbesondere Marktrisiken.

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Ihre LieblingslokaIisation sind die Beine, wo sie die Streckseiten bevorzugen. Die unteren Extremitaten sind immer zuerst befallen, und oft bleibt die Purpura auf sie beschrankt; sparliche Blutspritzer erscheinen gar nicht selten auch an den obel'en Extremitaten, speziell in del' E11bogengegend uncI am Stamme. Das Gesicht bleibt fast stets frei. 8ehr charakteristisch ist die ausgesprochene 8 y m met I' i e des Purpuraexanthems: derartiges kommt beim :Morhus \Yerlhof niemals YOI'. Die Blutungen sind Istecknadelkopf- bis linsengroE, selten nennenswert groEer, stehen wohl Of tel'S in dichtgedrangten Gl'uppen, konfluieren abel' nie zu grofien Blutunterlaufungen.

Bei jeder schwereren BIutarmut konnen mehr oder weniger ausgebreitete Blutflecke allf del' Haut erscheinen. Bekannt ist die Blutungsneigung bei del' Perniciosa; dann bei sekundiil"en Aniirnien, die chronisch verlaufen und mit starker Beeintl'iichtigung des Befindens und Abmagerung einhergehen. Hier diirften auBel' del" Blutalteration auch die Gefiifischadigungen durch Hunger und Yitamin- 48 mangel eine Rolle spielen: Anaemia pseudoleuk,aemica in f a II tum und andere schwere Sauglingsanamien gehoren hierher.

B. nach Beklopfcn ,del' Selmen zlir Heflexpriifung, d,us Bestehen del' Blutungsbereitschaft an. lifters erfiiht't man aus del' An

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