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By Daniel Pauw

Daniel Pauw untersucht erstmals in einer internationalen Studie, wie Coaches mit Klienten unterschiedlicher kultureller Herkunft eine tragfähige Arbeitsbeziehung aufbauen und erhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass kulturelle Prägungen den Coachingprozess auf verschiedenste Weise beeinflussen können und welche Faktoren für eine erfolgreiche Beziehungsgestaltung besonders wichtig sind. Die Verknüpfung der Ergebnisse mit Erkenntnissen aus der interkulturellen Kommunikations- und Therapieforschung erweitert nicht nur die aktuelle Coachingforschung um eine interkulturelle Perspektive, sondern bietet auch Praktikern konkrete Handlungsempfehlungen für den kompetenten Umgang mit kultureller Diversität.

Diese Arbeit wurde mit dem Erdinger Coaching-Preis 2016 ausgezeichnet.

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Folgenschwer ist das vor allem, wenn die Beziehung noch nicht derart ausgebaut und gefestigt ist, dass solche Irritationen angesprochen und somit gelöst werden können (Schweer, 2008) und die Coachingbeziehung dadurch nachhaltig gestört wird. In anderen Worten: Die Beziehungsgestaltung wird somit auch, oder sogar insbesondere, im interkulturellen Setting zur zentralen Herausforderung (Milner, Ostmeier & Franke, 2013; Peterson, 2007). Oder wie Nazarkiewicz & Krämer schreiben: „Die Beziehungsgestaltung im Coaching allgemein birgt eine Reihe von Herausforderungen – im kulturreflexiven Coaching ist sie eine Kunst“ (2012, S.

5). 3. Empirische Verankerung Verankerung und Überprüfung von Hypothesen und Theorien anhand der empirischen Daten. Vor der Erhebung fand eine intensive Auseinandersetzung mit der aktuellen Literatur zum Forschungsthema statt. Die Ergebnisse dieser Recherche sind in Kapitel 2 aufgearbeitet und werden in Kapitel 5 im Spiegel der empirisch gewonnen Daten diskutiert. 4. Limitation Prüfung der Verallgemeinerbarkeit der gewonnen Erkenntnisse und Theorien. 2 beschrieben. 3 dargestellt. 3 Stichprobe 37 5.

Der Interviewer wechselte in diesem Abschnitt in die Rolle des aufmerksamen Zuhörers und neugierigen Fragenstellers. Dabei half der Leitfaden dem Forscher dabei, das Interview weiterhin nach der Forschungsfrage auszurichten. Gelegentlich mussten Fragen neu formuliert oder ein zweites Mal gestellt werden. Dem Eindruck des Forschers nach liegt dies vor allem in der Wahl von Englisch als Lingua Franca begründet. Obgleich mit allen Teilnehmern ein tiefgehendes Gespräch mit Reflexionscharakter aufgebaut werden konnte, lässt sich feststellen, dass Muttersprachler sich differenzierter und pointierter Ausdrücken konnten.

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