Download Bestimmungsschlussel zur Flora der Schweiz und angrenzender by Hans Ernst Hess, Elias Landolt, Rosmarie Muller-Hirzel, PDF

By Hans Ernst Hess, Elias Landolt, Rosmarie Muller-Hirzel, Matthias Baltisberger

Der etablierte Bestimmungsschl?ssel zur plant life der Schweiz liegt in neuer aktualisierter Auflage vor, im bew?hrten leichten und exkursionstauglichen Softcover-Einband. quick die H?lfte der ?ber 3500 aufgeschl?sselten Arten sind durch klare Abbildungen illustriert. Der Bestimmungsschl?ssel erm?glicht die einfache Identifizierung von Farn- und Bl?tenpflanzen, die auf dem Gebiet der Schweiz wild oder verwildert wachsen. Da er auch die Nachbargebiete der Schweiz mit einbezieht, enth?lt er neben dem gr?ssten Teil der Alpen- und Mitteleuropaflora auch viele submediterrane Arten. Die Schl?ssel sind verst?ndlich geschrieben und ?bersichtlich dargestellt, die Fachausdr?cke werden in einem besonderen Verzeichnis erkl?rt. Das Buch eignet sich vorz?glich f?r Fach- und Liebhaberbotaniker zur Mitnahme auf Exkursionen und f?r das Pflanzenbestimmen im Unterricht.

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In der Regel 2 Keimblatter vorhanden; Leitbiindel auf dem Stengelquerschnitt in einem Kreise oder in Kreisen angeordnet, offen; Blatter in der Regel mit fiederig oder netzig angeordneten N erven, haufig gestielt oder nach dem Grunde verschmalert; Perianth- und Staubblattkreise selten 3zahlig. KLASSE Dicotyledoneae, Zweikeimblattrige Bliitenpflanzen (S. 114, mit Schliissel fur die Familien). l 1. Blatter (meist je Vegetationsperiode nur 1) aus einem nicht sporentragenden und einem sporentragenden Teil bestehend; nicht sporentragender Teil (Blattspreite) am Grunde oder bis 7'3 der Hohe der Pflanze abzweigend, ungeteilt, ganzrandig oder fiederteilig bis mehrfach gefiedert; sporentragender Teil meist lang gestielt, ahren- oder rispenartig; Blattgewebe fast bis auf die Mittelnerven reduziert; Sporangien in einer Reihe am Rande stehend, kugelig; Sporangienwand aus mehreren Zellschichten, sich durch einen Querspalt offnend, ohne Ring .

L 1. Blatter (meist je Vegetationsperiode nur 1) aus einem nicht sporentragenden und einem sporentragenden Teil bestehend; nicht sporentragender Teil (Blattspreite) am Grunde oder bis 7'3 der Hohe der Pflanze abzweigend, ungeteilt, ganzrandig oder fiederteilig bis mehrfach gefiedert; sporentragender Teil meist lang gestielt, ahren- oder rispenartig; Blattgewebe fast bis auf die Mittelnerven reduziert; Sporangien in einer Reihe am Rande stehend, kugelig; Sporangienwand aus mehreren Zellschichten, sich durch einen Querspalt offnend, ohne Ring .

14*. Blattspreite kleiner (nur bei Cystopteris [ragilis und Asplenium Adiantum-nigrum ausnahmsweise bis 30 ern lang); Schleier rund oder strichformig (2-6n1al so lang wie breit). 16. Alle Blattstiele einer Pflanze auf fast gleicher Hohe (unterhalb der Mitte oder nahe dem Grunde) mit einer kleinen, knotigen Verdickung (Stengel urn 1/5 dicker); Blatt mitten durch die Verdickung abbrechend (Merkmal an jungen Blattern nicht zu sehen); Blatter 1fach gefiedert; Sori rund, Schleier am Rande mit langen, mehrzelligen Haaren, zur Zeit der Sporenreife von den Sporangien tiberdeckt; Haare am Schleierrand jedoch gut sichtbar.

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