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By Professor Dr. Wolfgang Stegmüller (auth.)

V. Darstellung und kritische Diskussion von Carnaps Kriterium der empirischen Signifikanz für theoretische Terme.- VI. Funktionelle Ersetzung theoretischer Terme: Das Theorem von Craig.- VII. Quantorenlogische removal theoretischer Begriffe: Der Ramsey-Satz.- Anhang. Probabilistische Inkonsistenz der Quantenphysik und Quantenlogik.- Nachtrag.- Nachwort. was once ist wissenschaftlicher Fortschritt?.- Bibliographie.

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Beschreibbar als eine Klasse von Intervallen um vier bestimmte \Verte x 1 , y1 , z1 , ! 1). Die Argumente von f sind also beobachtbare Raum-Zeit-Gebiete, die Werte von j sind Klassen von ZahlenQuadrupeln. Fürf gilt ferner: Wenn die Beobachtung zeigt, daß sich zwei Gebiete räumlich bzw. zeitlich überschneiden, so kommen in ihrenf-\Verten solche Quadrupel vor, die an den ersten drei bzw. an der letzten Stelle übereinstimmen. 13 Der Einwand würde natürlich hinfällig werden, wenn der theoretische Kern T bereits als eine echte Teilkonjunktion von J aufzufassen wäre (sofern wir J diesmal nicht als Menge, sondern selbst als Konjunktion deuten).

Die empirische Signifikanz von f sei bereits nachgewiesen. Dann muß auch der folgende Satz als empirisch signifikant anerkannt werden: "Der Wertvonfan der Raum-ZeitStelle (x, y, z, t) ist eine irrationale Zahl". Wir wissen ja bereits von früher, daß wegen der Grenzen der Beobachtungsgenauigkeit einerseits, der Tatsache andererseits, daß die rationalen Zahlen in den irrationalen dicht liegen, uns keine denkbare Menge von Beobachtungen dazu zwingt, für eine Größe einen irrationalen Zahlenwert anzunehmen.

Die zweite Stelle findet sich auf S. 55, Zeile 10/11. Hier beruft sich CARNAP auf den Satz zur Begründung der Behauptung, daß es keine Z-Regeln (Zuordnungsregcln) für V 2 - Terme gäbe. Aber eine derartige Regel müßte ja sowohl Terme aus VB wie aus V 2 enthalten, also ein Satz sein, der andere deskriptive Konstanten enthält als die beiden Sätze 5 1 und 5 1 von (A). Dieser Satz kann also mit der neuen Behauptung nichts zu tun haben. ;AN Kriterium der empirischen Signifikanz Andeutungen. Vielmehr setzt er voraus, daß eine überhaupt nicht geschilderte pragmatische Diskussion zwischen irgendwelchen \Vissenschaftlern oder Philosophen ZU dem Resultat gelangt sei, die Elemente von v·l als sinnvoll, die \"Oll V 2 jedoch als sinnlos ZU bezeichnen.

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