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By Michael Vorfeld

Das Asset Pricing ist ein seit Jahrzehnten etablierter Forschungszweig in der Ökonomie und hat das Ziel, den fairen heutigen Wert von künftigen unsicheren Cashflows zu ermitteln. Eine wichtige Fragestellung besteht darin, welche Diskontraten zur Bewertung der unsicheren Cashflows herangezogen werden sollten.

Michael Vorfeld präsentiert die Grundlagen des Asset Pricing und stellt statische Faktor-Modelle wie das Capital Asset Pricing version (CAPM) und die Arbitrage Pricing idea (APT) vor. Da der risikolose Zinssatz, die Risikoprämie des Marktes sowie der Beta-Faktor zeitvariabel sind, geht der Autor auf dieses Phänomen der Diskontraten ein. Zur Bewertung von unsicheren Cashflows zieht er Bewertungsmodelle heran und unterzieht die wesentlichen Forschungserkenntnisse wie z.B. die Zeitvariabilität einer empirischen Überprüfung. Er identifiziert unter den analysierten statischen und dynamischen Modellen das Pricing-Modell, welches die Aktienrendite am ehesten zu erklären vermag. Der Autor zeigt, dass die dynamischen Modelle nicht überlegen sind, für den Investoren jedoch u.a. aufgrund der verwendeten Vektor-autoregressiven Struktur wertvolle Informationen beinhalten.

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Untersuchungen über den Aufbau und die Umwandlung der verschiedenen Minerale der Sillimanit-Gruppe

In Massen und Steinen, die unter Verwendung eines Minerals der Al zero • Si0 - 2 three 2 Gruppe aufgebaut sind, lassen sich die Mineralkomponenten (z. B. restlicher Sillimanit, Korund, Mullit, Cristobalit) nur mit erheblichen Schwierigkeiten röntgenographisch quantitativ erfassen. Zur Erweiterung und Vertiefung der Erkenntnisse über das Umwandlungsverhalten der Minerale Andalusit, Kyanit, Sillimanit sollten sowohl die restlichen Mineralbestandteile als auch die Neu­ bildungen (vorwiegend Mullit) chemisch, mikroskopisch, röntgenographisch, UR-spektroskopisch und elektronenoptisch untersucht werden.

Kreditrisikomodellierung: Ein multifunktionaler Ansatz zur Integration in eine wertorientierte Gesamtbanksteuerung

Jan Zurek präsentiert aufbauend auf den etablierten Methoden der Markt- und Kreditrisikomodellierung ein neues Kreditrisikomodell, das sich durch vier zentrale Eigenschaften auszeichnet: Dabei handelt es sich um die universelle Anwendbarkeit des Modells, die kreditnehmer- als auch kreditinstitutsindividuelle Durchführung der Kreditrisikoanalyse, die flexiblen Auswertungsmöglichkeiten beliebiger Kreditrisikokennzahlen auf Einzel- und Portfolioebene sowie die Kompatibilität zu den Modellierungsergebnissen für andere Risikoarten, insbesondere Marktrisiken.

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609. 67 Vgl. Cochrane (2005), S. 44. und Cochrane (1996), S. 573 KAPITEL 2. GRUNDLAGEN DES ASSET PRICING 33 Kapitel veranschaulicht wird, verwendet die Arbitrage Pricing Theory (APT) Renditen eines weit diversifizierten Portfolios. Das ebenfalls im n¨achsten Abschnitt pr¨asentierte Intertemporal Capital Asset Pricing Model (ICAPM) beinhaltet makrok¨onomische Variablen wie das Volkseinkommen oder die Inflation als Faktoren sowie Variablen, die makro¨okonomische Variablen oder Assetrenditen vorhersagen.

Campbell (2000), S. 1516. 23 Die Arbeiten von Tobin fußen auf der Fisher-Separation, vgl. hierzu Fisher (1930). KAPITEL 2. GRUNDLAGEN DES ASSET PRICING 15 konnte nicht durch die damaligen Computer verarbeitet werden. Sharpe publizierte nachfolgend ein Modell, das ein Co-Movement“ des einzelnen Wertpapiers ” zum Gesamtmarkt annahm. Die zu erwartenden Renditen der einzelnen Assets verhalten sich linear zu den Renditen des Gesamtmarktes, unter Beachtung einer spezifischen Sensitivit¨at. Die Berechnung assetspezifischer Renditen erfolgt u ¨ber den Erwartungswert und die Varianz des Marktes sowie die Sensitivit¨at u ¨ber den Betafaktor.

GRUNDLAGEN DES ASSET PRICING (1954),21 die in ihren Arbeiten zu den Entscheidungen unter Unsicherheit die Kernideen Benoullis in die Theorie des erwarteten Nutzen einbrachten. Arrow (1951) und Debreu (1951) sowie Arrow und Debreu (1954) entwickelten ein allgemeines Gleichgewichtsmodell f¨ ur einen (Finanz-)Markt, welches das Risiko sowie die Unsicherheit zugleich abbildet und daher als fundamentaler Entwick¨ lungsschritt f¨ ur die Okonomie sowie f¨ ur die Finanzwirtschaft angesehen werden kann.

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