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By Prof. Dr. med. Michael Stimpel (auth.)

Mehr als 25% der erwachsenen Bevölkerung in den westlichen Zivilisationsländern entwickeln im Laufe ihres Lebens eine arterielle Hypertonie. Obwohl der Zusammenhang zwischen der Schwere der Hypertonie einerseits und der Morbidität und Mortalität andererseits seit Jahrzehnten etabliertes Lehrbuchwissen ist, sind nach neuesten Untersuchungen auch heute noch höchstens ein Viertel der betroffenen Patienten ausreichend therapiert. Anliegen des Autors ist es, klinisch tätigen Ärzten in verständlicher und übersichtlicher shape praktisch relevantes Wissen über Grundlagen, Differentialdiagnose und -therapie der arteriellen Hypertonie zu vermitteln. Der strukturelle Aufbau des Buches, Flussdiagramme zu allen komplexen therapeutischen und diagnostischen Fragestellungen sowie jedem Kapitel nachgestellte, prägnante Zusammenfassungen ermöglichen es auch in der Hektik des klinischen Alltags, sich schnell und effektiv zu informieren.

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Die sekundären Hypertonieformen. Die häufigste diagnostizierte Form einer arteriellen Hypertonie ist die primäre oder essentielle Hypertonie (ca. 95%), deren Pathogenese bisher nicht geklärt ist. Ihre Diagnose erfordert daher stets den Ausschluss einer eindeutig definierbaren Ursache der Blutdruckerhöhung. Mit etwa 5% wesentlich seltener sind die sekundären Hypertonieformen; sekundäre, chronische Blutdruckerhöhungen sind Folge unterschiedlicher organischer Erkrankungen, von denen einige einer kausalen Therapie zugeführt werden können.

Gating· Wahlweise auskultatorisch/oszillometrisch: 5) BR-102 Schiller 250 6) MICRO AM 5201/5601 Kontran 300 7) Tonapart IIINIVA/ll Heilige Par Med. Techn. Medset Endovolumen Novacor 395 195 Parallelmessung PC-Version wahlw. vorzugeben parallel LZ-EKG-Option wahlw. vorzugeben fakultativ EKG-gating PC-Version parallel LZ -EKG-Option Spacelabs 350 255 320 235 250 fakultativ EKG-gating Tag-Nacht-Tasle 395 275 220 wahlw. M. 3 Blutdruckmessung unter ambulanten Bedingungen _ wendung von Fingermessgeräten, mit denen ebenfalls eine Aufzeichnung der Blutdruckwerte über 24 Stunden möglich ist (Finapres; Portapres).

Hypertension 21 :504-509 Yarows SA, Julius S, Pickering TG (2000) Horne blood pressure monitoring. Arch Intern Med 160:1248-1260 Zweifler AJ, Shahab ST (1993) Pseudohypertension: a new assessment. J Hypertension 11:1-6 35 KAPITEL Bestimmung des individuellen Blutdruckes Die Definition der oberen Normgrenzen des arteriellen Blutdruckes ist willkürlich und basiert auf den Ergebnissen epidemiologischer und interventioneller Studien, in denen die erforderlichen Blutdruckmessungen nahezu ausschließlich an vorbestimmten Untersuchungstagen in Klinik oder Praxis durchgeführt wurden.

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