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By Chemikerausschuß der Gesellschaft Deutscher Metallhütten-und Bergleute e.V.

1.3 Hand-Probenahme (engl. hand sampling; franz echantillonnage manuel) ist die Entnahme von professional ben ohne maschinelle Hilfsmittel durch den seasoned benehmer, z. B. mit Schaufeln oder Stechern. 1.4 Kontinuierliche Probenahme (engl. non-stop sampling; franz. echantillonnage continu) ist die standige Entnahme eines Teilstroms aus einem Gesamt-Material strom zur Gewinnung der Probe. Diese Probenahme wird vorzugsweise bei Fliissig keiten angewendet. 1.5 Massenproportionale Probenahme (engl. mass-proportional sampling; franz. echantillonnage proportionel it los angeles masse) ist die Entnahme von Proben in einem bestimmten Massenverhaltnis zur Gesamtmasse des zu probenden fabrics. 1.6 JYI echanische Probenahme (engl. mechanical sampling; franz. echantillonnage mecanique) ist sowohl die Entnahme von Einzelproben als auch deren \Veiter verarbeitung mit mechanischen Geraten ohne direktes Eingreifen des Probeneh mers. Sich selbst steuernde Probenahmevorrichtungen mit mechanischen Hilfs mitteln ermoglichen eine "automatische Probenahme." 1.7 Schieds-Probenahme (engl. umpire sampling; franz. echantillonnage pour analyses d'arbitrage) ist die Probenahme durch einen unabhangigen Sachverstan digen, der von Kaufer und Verkaufer beauftragt wird. 1.8 Zeitproportionale Probenahme (engl. time proportional sampling; franz. echantillonnage proportional au temps) ist die Entnahme von Einzelproben in bestimmten, festgelegten Zeitabstanden beim Ent- bzw. Verladen. Diese Probe nahme ist bei einem gleichmaBigen Materialstrom identisch mit der massen proportionalen Probenahme, nicht aber bei einem ungleichmaBigen. 1.9 Zujalls-Probenahme (engl. random sampling; franz. echantillonnage statistique) ist die Auswahl von Teilen einer Lieferung, meist von Behaltnissen, aus denen willkiirlich oder nach der Zufallszahlentabelle (im Anhang, 65.7) Einzelproben entnommen werden.

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1970. : Handel und Wirtschaft und das "Einheitengesetz". Kommentar. Hrsg. vom Deutschen NormenausschuB. Berlin-Koln-Frankfurt: Beuth-Vertrieb GmbH 1971. : Waagen, Bau und Verwendung. Berlin: Deutscher Eichverlag 1963, jetzt Braunschweig: Vieweg & Sohn GmbH. : Feinwaagen. Band 5 der PTB-Priifregeln. Braunschweig: Physikalisch-Technische Bundesanstalt 1970. : Wagetechnik. Handbuch der MeBtechnik in der Betriebs kontrolle hrsg. von J. Stanck. Band II. Leipzig: Akad. Verlagsges. Geest & Portig 1970.

Bei gleichzeitiger bzw. wechselseitiger Benutzung von Quadratmaschengeweben und Rundlochblechen muB man die unterschiedliche Dimension der SiebOffnung beachten, da ein Rundloch von gleichem Durchmesser wie die Seitenlange der Quadratmasche ein urn etwa 20% kleineres (nicht kugel£ormiges) Maximalkorn durchtreten laBt als die Quadratmasche. Wegen der geringeren offenen Siebflache bei Rundlochblechen ist zudem mit einerlangeren Siebdauer zu rechnen bzw. eine langere Priifsiebdauer anzusetzen als fiir Quadratmaschengewebe.

Kantenlange der Rahmen sind nicht genormt, und man findet unterschiedliche Abmessungen zwischen 100 und 1000 mm. Fiir die Handsiebung und die maschinell durchgefiihrte Priifsiebung unterhalb 20 mm KorngroJ3e haben sich allgemein runde Priifsiebe von 200 bis 210 mm Durchmesser eingebiirgert, mit einer Randhohe iiber dem Siebgewebe von 50 mm fiir die Priifsiebung von Hand und von 20 bis 30 mm fiir die maschinell durchgcfiihrte Priifsiebung. Die lichte Offnung (Maschenweite) der Priifsiebgewebe ist durch Normung festge1egt.

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