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By Prof. Dr. J. Juilfs (auth.), Prof. Dr. E. W. Fischer, Prof. Dr. F. H. Müller (eds.)

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Anpassung an das Spektrum einer part. krist . Probe bei - 88 oc zurück, daß bei den Protonen des Benzolrings im Kristall die zwischenmolekularen Protonen abstände und Wechselwirkungen in der gleichen Größenordnung liegen wie die innermolekularen (Tab. I) und daß damit die unserer Berechnung zugrunde liegende durch Messungen an deuterierten Proben von Ward (7) bestätigt . 5 (i bzw. 5 G auf 2 G abgenommen , was auf die Zunahme der zwischenmolekularen Abstände infolge der thermischen Ausdehnung und die mit der Temperatur zunehmende 'Värmebewegung der Gitterbausteine zurückzuführen ist.

923 Ganz andere Verhältnisse erhält man für die Änderung der Einfriertemperatur mit zunehmender Kristallisationszeit während einer isothermen Kristallisation. Abb. 5 gibt die Einfriertemperatur in Abhängigkeit vom Kristallisationsgrad für Proben an, die bei 110, 117, 124, 184 und 230 ac verschieden lange kristallisiert worden sind. · 1. ·:-~ ü ~100 !? ~ 1@ ~ 90 ... ::. -~ ~ 80 ~--~----,-----~---r----~---+----~ 1110Hz) 10 8 +-~-+-r~~~-+-r,-+-r;-+-rT-~ - 160 -120 -tJO ..... 10 0 +40 •80 •120 •160 •ZOO Tempnofur t •cJ 20 30 '+ 0 so Kristallisa ti onsg rad (% ) 60 70 -~ Abb.

I) und daß damit die unserer Berechnung zugrunde liegende durch Messungen an deuterierten Proben von Ward (7) bestätigt . 5 (i bzw. 5 G auf 2 G abgenommen , was auf die Zunahme der zwischenmolekularen Abstände infolge der thermischen Ausdehnung und die mit der Temperatur zunehmende 'Värmebewegung der Gitterbausteine zurückzuführen ist. Abb. 9 zeigt die entsprechenden l~rgebnisse für eine partiell kristallirre Probe bei ll 2 °C. Wir erhalten hier eine gute Übereinstimmung, wenn wir annehmen, daß nicht nur alle CH2 Gruppen sondern auch 25 % der Benzolringe (das sind etwa 50% der Benzolringe in den nichtkristallinen Bereichen) rotieren.

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